Werte bewahren – Christliche Feste wie das Martinsfest dürfen nicht der Beliebigkeit zum Opfer fallen

Anlässlich des Martinsfestes, dass in den kommenden Tagen und Wochen vielerorts im Saarland und in anderen Bundesländern begangen wird, kritisiert der parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion Tobias Hans den Verzicht auf das Feiern christlicher Feste in einigen kommunalen Einrichtungen des Landes.
Tobias Hans: „Die immer wieder aktuellen Debatten um die Rolle anderer Religionen in unserer Gesellschaft zeigen, dass das gegenseitige Verständnis der Kulturen noch immer verbesserungswürdig ist. Deshalb ist es wichtig, schon im Kindesalter ethische Werte wie Toleranz, Freundschaft und Hilfsbereitschaft zu vermitteln. Gerade anhand der Geschichte vom Heiligen Martin kann für Kinder leicht verständlich gemacht werden, dass der Starke für den Schwachen eintritt.“

Mit Bedauern nimmt der CDU-Parlamentarier zur Kenntnis, dass mancherorts offenbar auf das Begehen christlicher Feste verzichtet wird. „Es ist schade, dass aus falsch verstandener Rücksichtnahme statt des Martinsfestes ein völlig sinnentleertes Fest wie das Lichterfest gefeiert wird“, so Tobias Hans.

Traditionelle christliche Feste gehören nach Ansicht des CDU-Politikers zum Lebensalltag und zum Wertedenken vieler Menschen. „Mit der Feier des Martinstages am 11. November sind universelle Werte unserer Gesellschaft, wie etwa Nächstenliebe, Fürsorgepflicht und Toleranz verbunden. Werte, denen sich auch die Menschen verbunden fühlen können, die nicht christlichen Glaubens sind“, so Tobias Hans. Und er ist sich sicher: „Gerade in der aktuellen Zeit, in der viele vertriebene Menschen bei uns Zuflucht suchen ist das Wirken das Heiligen Martin Vorbild für unsere Gesellschaft und kann unseren Kindern erklären, wie wichtig Helfen ist. Aus falsch verstandener Toleranz auf dieses Fest im Jahreskreis zu verzichten, wäre grob falsch.“